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Forschungsgesellschaft für Gerontologie e.V. /
Institut für Gerontologie
an der TU Dortmund

Evinger Platz 13
44339 Dortmund
Tel.: 0231 / 728488-0
Fax: 0231 / 728488-55

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Gerontologie in Dortmund

 

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Institut für Gerontologie an der TU Dortmund

 

Personalbedarf in der Altenhilfe und Altenpflege in Baden-Württemberg – Expertise unter Berücksichtigung des Bedarfs an nicht-medizinischen Fachkräften mit akademischer Qualifikation

16.05.2012 – Das Institut für Gerontologie bearbeitet gemeinsam mit dem Institut für Epidemiologie, Sozialmedizin und Gesundheitssystemforschung im Zentrum für Öffentliche Gesundheitspflege (MHH Hannover) das Projekt „Personalbedarf in der Altenhilfe und Altenpflege in Baden-Württemberg – Expertise unter Berücksichtigung des Bedarfs an nicht-medizinischen Fachkräften mit akademischer Qualifikation“.

 

Geriatriekonzept für Baden-Württemberg – aktuelle Situation und Anforderungen an die ambulante Versorgung und an eine zukunftsweisende Weiterentwicklung

16.05.2012 – Das Institut für Gerontologie erarbeitet derzeit in Kooperation mit der Medizinischen Hochschule Hannover eine Expertise zur ambulanten medizinischen und rehabilitativen geriatrischen Versorgung in Baden-Württemberg.

 

Gesundheitsförderung und Primärprävention bei älteren Menschen mit Migrationshintergrund

05.03.2012 – Zu dem vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten Projekt „Gesundheitsförderung und Primärprävention bei älteren Menschen mit Migrationshintergrund“ wurde ein Praxisleitfaden erstellt, in dem zentrale Untersuchungsergebnisse und daraus abgeleitete Handlungsempfehlungen dargestellt sind. Er soll Sozial- und Gesundheitsdienste sowie weitere Organisationen auf kommunaler Ebene für Zusammenhänge von Alter, Migration und Gesundheit sensibilisieren und zentrale Grundlagen sowie konkrete Orientierungen für die Konzeption und Umsetzung von präventiven und gesundheitsfördernden Interventionen bezogen auf ältere Menschen mit Migrationshintergrund aufzeigen.

 

Nahtlose, barrierefreie Informations- und Mobilitätsketten für ältere Menschen (NAMO)

NAMO

01.03.2012 – Das Institut für Gerontologie ist Partner in dem 3jährigen Projekt „Nahtlose, barrierefreie Informations- und Mobilitätsketten für ältere Menschen (NAMO)“. Am 08. Februar 2012 fand in Frankfurt am Main die Kick-Off-Veranstaltung mit den verschiedenen Kooperationspartnern statt.
Ziel des Projektes ist es eine aktive und selbstständige Mobilität älterer Menschen im öffentlichen Raum – und damit die Teilhabe am öffentlichen Leben – zu unterstützen und zu erleichtern. Dies soll mittels innovativer Informationsdienste in intelligenter Kombination mit vorhandenen Dienstleistungsangeboten und modernen, auf dem Markt verfügbaren IKT-Produkten erreicht werden.

 

Auftaktveranstaltung zum „Europäischen Jahr für aktives Altern und Solidarität zwischen den Generationen 2012“ .

02.11.2011 – Am 06. Februar 2012 findet die Auftaktveranstaltung zum „Europäischen Jahr für aktives Altern und Solidarität zwischen den Generationen 2012“ im dbb Forum in Berlin statt.

 

Arbeitspapier der FfG zum Thema "Partizipation im Alter"

02.11.2011 – Das Arbeitspapier gibt einen kompakten Überblick über Begrifflichkeiten, Gründe, Rahmenbedingungen und Formen der Partizipation im Alter. Dabei stützt es sich maßgeblich auf das Konzept des aktiven Alterns ("active ageing"). Es werden zudem Forschungsbedarfe und -ansätze aufgezeigt. Das Dokument steht zum Download bereit.