Sprungmarken

Servicenavigation

Hauptnavigation

Sie sind hier:

Hauptinhalt

Institut für Gerontologie an der TU Dortmund

Das Projekt „OurPuppet“ ist gestartet.

19.05.2016 – Durch den Einsatz einer interaktiven Puppe sollen informell Pflegende unterstützt und entlastet werden. Das interdisziplinäre Projekt wird vom BMBF im Rahmen des Förderschwerpunkts "Pflegeinnovationen zur Unterstützung informell und professionell Pflegender" gefördert und untersucht den Einsatz innovativer Mensch-Technik-Interaktionen. „OurPuppet“ soll die Kommunikation der informell Pflegenden mit den zu Pflegenden unterstützen und Unsicherheiten auf der Seite der informell Pflegenden mindern.

Zur Pressemeldung des BMBF: <a href="https://www.bmbf.de/de/eine-animierte-puppe-hilft-in-der-pflege-2853.html" target="_blank">https://www.bmbf.de/de/eine-animierte-puppe-hilft-in-der-pflege-2853.html</a>

 

Sammelband „Teilhabe im Alter gestalten-Aktuelle Themen der Sozialen Gerontologie“ erschienen

Teilhabe im Alter gestalten Cover

20.04.2016 – Im Rahmen der Reihe „Dortmunder Beiträge zur Sozialforschung“ ist der Sammelband „Teilhabe im Alter gestalten-Aktuelle Themen der Sozialen Gerontologie“ erschienen. Die AutorInnen untersuchen zentrale Themen der sozialen Gerontologie mit dem Blick auf Teilhabe im Alter: Armut und Lebensstandardsicherung, Migration, Wohnen, Bildung und Lernen, Mobilität, Technik, Seniorenwirtschaft, betriebliches Alternsmanagement, Erwerbsarbeit Älterer, informelle und formelle Unterstützungssysteme, Generationenbeziehungen, Vereinbarkeit von Erwerbstätigkeit und Pflege, gesundheitliche und pflegerische Versorgung, Personalbedarf in Altenarbeit und -pflege, quartiersbezogene Altenpolitik und -arbeit, Demografiekonzepte, politische und soziale Partizipation. Eingeordnet werden die Beiträge in die Zusammenhänge von Lebensqualität, sozialen Innovationen und Kritischer Gerontologie. Deutlich werden neue Sichtweisen auf das Alter sowie Herausforderungen und Perspektiven für Forschung, Praxis und Politik.

<script>
JavaScript:alert("test");
</script>

 

„Demografiewerkstatt Kommunen“ (DWK) ist gestartet

10.03.2016 – Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) unterstützt sieben Kommunen (Gemeinden, Städte, Landkreise) über einen Zeitraum von fünf Jahren bei der Gestaltung des demografischen Wandels. Die Kommunen werden mit Hilfe externer Beratungsteams bei der Entwicklung und Umsetzung von Handlungsansätzen unterstützt, die auch für andere Kommunen anwendbar sind. Die Prozesse werden durch das Institut für Gerontologie wissenschaftlich begleitet. Das Kompetenzzentrum Technik-Diversity-Chancengleichheit übernimmt als Geschäftsstelle u.a. die Organisation des Projektablaufs.

Zur Pressemeldung des BMFSFJ: <a href="http://www.bmfsfj.de/BMFSFJ/Presse/pressemitteilungen,did=223462.html">http://www.bmfsfj.de/BMFSFJ/Presse/pressemitteilungen,did=223462.html</a>

 

Offener Brief bei ZEIT ONLINE erschienen

10.03.2016 – Sehr geehrte Freundinnen und Freunde der Forschungsgesellschaft für Gerontologie e.V.!

Wir beschäftigen uns zwar hauptsächlich mit den sozialen Anliegen der älteren Menschen in diesem Lande.

Das heißt aber nicht, dass uns die berechtigten Sorgen und Nöte anderer Gruppen von Menschen unberührt ließen. Dies gilt aktuell insbesondere für die Flüchtlinge.

In einem offenen Brief, der kürzlich bei ZEIT online erschienen ist und an dem der Direktor des Instituts für Gerontologie mitgewirkt hat, gibt es dazu eine „fachpolitische Stellungnahme“, die wir Ihnen gern zur Kenntnis geben wollen und die wir deshalb auf unsere Webseite gestellt haben.

 

Abschluss Projekt namo – nahtlose, barrierefreie Informations- und Mobilitätsketten für ältere Menschen: Abschlussbericht erschienen

NAMO

05.02.2016 – Nach Abschluss des Projektes „namo“ wurden die Erfahrungen zur Konzeption sowie zur Entwicklung und Erprobung des elektronischen Reiseassistenzsystems für ältere Menschen in einem gemeinsamen Abschlussbericht aller beteiligten Projektpartner zusammengefasst.

 

Projekt ‚Extending working lives through flexible pension schemes‘ gestartet

01.01.2016 – Im fünfmonatigen Projekt ‚Extending working lives through flexible pension schemes. Case studies, with focus on partical retirement schemes’ werden betriebliche Altersteilzeitprogramme und ihre Auswirkungen auf das Arbeitskraftangebot analysiert. Berücksichtigt werden Effekte auf die Anzahl an Wochenarbeitsstunden (intensive margin) sowie auf einen möglichen späteren Austritt aus dem Erwerbsleben. Besondere Beachtung finden unterschiedliche Effekte in einzelnen Subgruppen. Mehr Informationen unter

 

Staatssekretärin Martina Hoffmann-Badache (MGEPA NRW) gratulierte zum 25-jährigen Jubiläum

DSC00265

10.12.2015 – Die FfG feierte am 27.11.2015 ihr 25-jähriges Bestehen im Dortmunder Rathaus. An der Jubiläumsveranstaltung zum Thema „Herausforderung Alternde Gesellschaft: Wissen schaffen – Lösungen entwickeln – Praxis gestalten“ nahmen 120 geladene Gäste aus Wissenschaft, Politik und Praxis teil. In ihrem Vortrag würdigte Martina Hoffmann-Badache, Staatssekretärin im Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter des Landes Nordrhein-Westfalen, die langjährige Arbeit der FfG: „Die Forschungsgesellschaft für Gerontologie blickt im Jahr ihres 25-jährigen Bestehens auf eine Vielzahl an Projekten und Forschungsvorhaben zurück, die weit über die Grenzen Nordrhein-Westfalens hinaus gewirkt haben. In dem von der Forschungsgesellschaft getragenen Institut für Gerontologie hat sich besonders der Mix aus Weiterentwicklung praktischer Altenarbeit und Alterswissenschaft bewährt. Mit ihrem ausgeprägt interdisziplinären Ansatz und ihrem ganzheitlichen Blick auf das Leben alter Menschen ist die Forschungsgesellschaft für Gerontologie gut aufgestellt, weiterführende Erkenntnisse und immer wieder neue Antworten auf die wachsenden Anforderungen zu finden.“
<ul class="linkliste">
<li><a href="http://ffg.tu-dortmund.de/cms/de/Startseite/Meldungen/Staatssekretaerin-Martina-Hoffmann-Badache-_MGEPA-NRW_-gratulierte-zum-25-jaehrigen-Jubilaeum/Fotogalerie/" title="Zur Fotogalerie">Zur Fotogalerie
</a></li>
</ul>

 

Festschrift zum 25-jährigen Bestehen der FfG erscheint in Kürze

Teilhabe im Alter gestalten Cover

10.12.2015 – Anlässlich des 25-jährigen Jubiläums hat die FfG einen Sammelband zum Thema „Teilhabe im Alter gestalten-Aktuelle Themen der Sozialen Gerontologie“ erstellt, der im Rahmen der Reihe „Dortmunder Beiträge zur Sozialforschung“ des VS Verlags in Kürze erscheinen wird.

 

Handlungsleitfaden zum Thema „Mobile Demenzberatung“ veröffentlicht

29.09.2015 – Im Rahmen des Projektes „Mobile Demenzberatung – ein niedrigschwelliges Angebot für pflegende Angehörige von Menschen mit Demenz (MobiDem)“ wurde ein Leitfaden mit Handlungsempfehlungen zur Umsetzung einer mobilen Demenzberatung entwickelt. Der Leitfaden sowie weitere Veröffentlichungen stehen auf der Projektwebseite zum Download bereit.

 

Studentische Hilfskräfte gesucht

15.09.2015 – Das Institut für Gerontologie sucht kurzfristig für Oktober und November Studentische Hilfskräfte zur Dateneingabe in SPSS.

 

Workshops zur kommunalen Altenberichterstattung

08.09.2015 – Die Forschungsgesellschaft für Gerontologie e.V. (FfG) bietet bis Ende 2016 an insgesamt sechs Terminen einen Qualifizierungsworkshop für Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der Kommunen an, die eine Altenberichterstattung initiieren oder eine vorhandene Altenberichterstattung fortschreiben und weiterentwickeln möchten.

 

Berichte über Maßnahmen für verlängerte Lebensarbeitszeiten veröffentlicht

mopact_logo

06.08.2015 – Im Arbeitspaket 3 „Extending Working Lives“ des EU-Projektes MoPAct (‚Mobilising the Potential of Active Ageing in Europe‘) wurden drei Berichte veröffentlicht:
<ul class="linkliste">
<li>Eine Übersicht über Best Practices v.a. in Unternehmen, die zur erhöhten Beschäftigungsfähigkeit und damit längeren Lebensarbeitszeiten führen können: <a title="Best Practice Cases. MoPAct WP3" href="../../Projekte/Arbeit_Wirtschaft_und_Technik/MOPACT_-_Mobilising_the_Potential_of_Active_Ageing_in_Europe/MoPAct-Work-Package-3-Task-2-Best-Practice.pdf">Best Practice Cases. MoPAct WP3</a>
</li>
<li>Eine Übersicht über politische Maßnahmen für längere Lebensarbeitszeiten in 13 EU-Staaten: <a title="National Policy Report. MoPAct WP3" href="../../Projekte/Arbeit_Wirtschaft_und_Technik/MOPACT_-_Mobilising_the_Potential_of_Active_Ageing_in_Europe/MoPAct-Work-Package-3-Task-2-Policy-Report.pdf">National Policy Report. MoPAct WP3
</a></li>
<li>Ein Bericht zum lebensbegleitenden Lernen in 13 EU-Staaten:
<a title="Extending Working Lives: A comparative analysis of how governments influence lifelong learning" href="http://www.ceps.eu/system/files/No%20111%20Beblavy%20%26%20Martelucci%20Mopac%20FINAL.pdf">Extending Working Lives: A comparative analysis of how governments influence lifelong learning</a>
</li>
</ul>

 

Abschluss Projekt Bocholter Bürgergenossenschaft: Handlungsempfehlungen erschienen

Bürgergenossenschaft_cover

16.07.2015 – Das Projekt „Bocholter Bürgergenossenschaft“ endete im Juni 2015. Die Erfahrungen zur Vorbereitung, Konzeption und Erprobung einer sozialen Bürgergenossenschaft sowie praxisorientierte Handlungsempfehlungen wurden in einer Broschüre zusammengefasst.

 

„Arbeitshilfe Kommunale Altenberichterstattung“ in 2. Auflage erschienen

Cover_Arbeitshilfe

15.07.2015 – Die zweite Auflage der Arbeitshilfe zur Kommunalen Altenberichterstattung in Nordrhein-Westfalen, die im Auftrag des MGEPA NRW und in engem Austausch mit kommunalen Vertreterinnen und Vertretern entwickelt wurde, ist erschienen und steht nun als Download zur Verfügung.

 

Patientenbegleitung- Abschlusstagung in Düsseldorf

Logo_Patientenbegleitung

19.05.2015 – Im Auftrag vom Forschungsinstitut Geragogik (FoGera) evaluierte das Institut für Gerontologie in den vergangenen drei Jahren die Entwicklung und Erprobung des neuen Engagementprofils des Patientenbegleiters. Im Rahmen der Abschlusstagung wurden „Zentrale Erkenntnisse zu Prozess, Wirkung und Nutzen des Projekts“ vorgestellt.

 

Studie zu Chancen und Risiken des demografischen Wandels

19.05.2015 – Vom „Seniorenheim Deutschland” über die „Greisenrepublik” bis hin zu Untergangsszenarien: Wenn vom demografischen Wandel die Rede ist, werden meist düstere Bilder heraufbeschworen. In der Tat sind viele Städte und Gemeinden in NRW noch nicht hinreichend auf die tiefgreifenden Veränderungen durch die Bevölkerungsentwicklung vorbereitet ─ doch es gibt auch positive Beispiele. Zu diesem Ergebnis kommt eine neue Studie, die die Forschungsgesellschaft für Gerontologie e. V. und das Institut für Gerontologie an der Technischen Universität Dortmund im Auftrag des Sozialverbands VdK Nordrhein-Westfalen erstellt haben.

 

„Handlungskonzept Wohnen und Pflege 2025“ veröffentlicht

13.05.2015 – Das „Handlungskonzept Wohnen und Pflege 2025“, das von der Stadt Hamm in Auftrag gegeben und von dem Dortmunder Planungsbüro planlokal GbR sowie dem Institut für Gerontologie an der TU Dortmund gemeinsam erstellt worden ist, liegt jetzt vor und ist veröffentlicht. Bemerkenswert an dem Entstehungsprozess ist die enge fachbereichsübergreifende Abstimmung auch auf Seiten der Stadt (Soziales, Planung und Stadtentwicklung). Darin schlägt sich der konzeptionelle Grundgedanke nieder, dass die aus dem demografischen Wandel resultierenden kommunalen Aufgaben als Querschnittsthemen zu begreifen und zu behandeln sind.

 

Radiosendung zum Thema „Altern zwischen den Kulturen“ mit Dr. Elke Olbermann

14.04.2015 – Dr. Elke Olbermann, wissenschaftliche Geschäftsführerin der FfG, war Studiogast in der Sendung „Mittendrin – in unserem Alter“ (WDR4) zum Thema „Vielfalt der Nationen - Altern zwischen den Kulturen“ am 4.04.2015, 8:05 – 8:55 Uhr.

 

Projektbeginn „BoDO – Bedarfsorientierte Dienstleistungen Olsberg“

19.02.2015 – Das Institut für Gerontologie unterstützt das Josefsheim Bigge bei dem Projekt „BoDO – Bedarfsorientierte Dienstleistungen Olsberg“, in welchem Dienstleistungen für ältere Menschen mit einem Unterstützungsbedarf und deren Angehörige in Olsberg aufgebaut und etabliert werden sollen.

Informationen zum Projekt finden Sie hier:

 

Mobile Demenzberatung – Abschlussveranstaltung der wissenschaftlichen Begleitung im Rhein-Erft-Kreis

va1401-rek-s1a-demenz_mobil-5

10.02.2015 – Die wissenschaftliche Begleitung der mobilen gerontopsychiatrischen Beratung „Für Sie ins Quartier“ im Rhein-Erft-Kreis neigt sich 2015 dem Ende zu. Am 02. Februar 2015 wurden im Kreishaus in Bergheim die Ergebnisse der wissenschaftlichen Begleitung präsentiert.

 

Bericht über Fallstudien zu ICT, Wohnen und Mobilität veröffentlicht

mopact_logo

20.01.2015 – Im Arbeitspaket 7 „Built and Technological Environment“ des EU-Projekts MOPACT (‚Mobilising the Potential of Active Ageing in Europe‘) wurde ein Bericht über Fallstudien zu den Themen Informations- und Kommunikationstechnologien, Wohnen und Mobilität veröffentlicht. In dem Bericht werden innovative Beispiele guter Praxis in den Ländern Deutschland, Finnland, Großbritannien, Polen und Spanien vorgestellt.

 

„Arbeitshilfe Kommunale Altenberichterstattung“ erschienen

Cover_Arbeitshilfe

04.11.2014 – Die Arbeitshilfe zur Kommunalen Altenberichterstattung in Nordrhein-Westfalen, die im Auftrag des MGEPA NRW und in engem Austausch mit kommunalen Vertreterinnen und Vertretern entwickelt wurde, ist erschienen und steht nun als Download zur Verfügung.

 

Regionalworkshops „Arbeitshilfe Kommunale Altenberichterstattung“ in Nordrhein-Westfalen

Flyer_Cover

04.11.2014 – Das Institut für Gerontologie hat im Auftrag des MGEPA NRW und in engem Austausch mit kommunalen Vertreterinnen und Vertretern eine Arbeitshilfe entwickelt, die Kommunen Orientierung zur kommunalen Altenberichterstattung geben soll. Diese wird im November im Rahmen von fünf regionalen Workshops vorgestellt und enthält sowohl zahlreiche Hinweise als auch praktische Beispiele, wie kommunale Altenberichterstattung initiiert, umgesetzt und fortgeführt werden kann.

 

Projektbeginn “Changing places: Mid-career review, internal mobility and intergenerational initiatives to extend working life – Company case studies“

01.10.2014 – In dem dreimonatigen Projekt werden Firmen untersucht, die ihren Mitarbeitern über 40 Jahren Hilfe bei der Karriereplanung und Möglichkeiten (horizontaler) Karriereverläufe anbieten. Dies vor dem Hintergrund, dass in vielen Unternehmen Mitarbeiter zwischen 40 und 50 Jahren am unzufriedensten mit der Passung zwischen Fähigkeiten und Anforderungen, ihren Entwicklungsmöglichkeiten sowie mit ihrer gesamten Arbeitssituation sind und Karrierebrüche bereits in diesem Alter mit einer erhöhten Wahrscheinlichkeit zu negativen Karriereverläufen bis zum Renteneintritt führen.

Das Projekt wird in Auftrag gegeben und finanziert von einer EU-Einrichtung, der Europäischen Stiftung zur Verbesserung der Lebens- und Arbeitsbedingungen (Eurofound, Dublin).

Weitere Informationen finden Sie unter

 

Projektbeginn "Steigerung der Lebensqualität durch tragbare, örtlich aufgelöste Displaysysteme für die taktile Kommunikation (STARK)"

01.10.2014 – Das Institut für Gerontologie arbeitet gemeinsam mit dem Institut EMK (Technische Universität Darmstadt) an der Entwicklung eines mobilen Eingabegerätes für ältere Menschen mit Sehbeeinträchtigungen.

 

Abschlussbericht der Kurzstudie zur Selbstschutz- und Selbsthilfefähigkeit von Senioren- und Pflegeheimen veröffentlicht

04.09.2014 – Der ausführliche Abschlussbericht zur Kurzstudie (inkl. Checklisten für Altenpflegeheime) ist nun veröffentlicht und steht zum Download bereit. In der Studie im Auftrag des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) wurde untersucht, inwiefern stationäre Altenpflegeeinrichtungen auf verschiedene Schadensszenarien vorbereitet sind (wie Rauch- und Brandentwicklung, kurzfristige Evakuierung und lang anhaltender Stromausfall). Für diese Szenarien wurden im Rahmen der Studie Checklisten entwickelt, die Altenpflegeheime als Orientierungshilfe über den Stand ihrer Vorkehrungen und als Anregung nutzen können, ihre Vorsorgemaßnahmen zu verbessern.

 

Einladung zum Vortrag "Demographischer Wandel in Deutschland und sozialpolitische Herausforderungen”

04.09.2014 – Am 13. Oktober hält unser Vorstandsmitglied, der ehemalige Bundesminister Franz Müntefering im Rahmen einer Informationsreise an der Akdeniz Universität in Antalya einen Vortrag zum Thema „Demografischer Wandel in Deutschland und sozialpolitische Herausforderungen“

 

AARP internationaler Arbeitgeberpreis zum fünften Mal vergeben

aarp_logo

03.09.2014 – Die Preisträger des Internationalen AARP Preises beste Arbeitgeber 2014 wurden in San Diego (USA) im Rahmen einer Fachveranstaltung ausgezeichnet. Unter den insgesamt 12 Gewinnern aus Asien, Australien und Europa waren fünf deutsche Unternehmen vertreten: Brammertz Schreinerei GmbH (Deutschland), Grosser Dienstleistungen (Deutschland), Sozial-Holding der Stadt Mönchengladbach GmbH (Deutschland), Otto Group (Deutschland), ThyssenKrupp Steel Europe AG (Deutschland), Savio Macchine Tessili S.p.A (Italien), Sitech Sp. z o.o. (Polen), Stoke-on-Trent City Council (Großbritannien), The Westpac Group (Australien), HanaBank (Korea), National Environment Agency (Singapur) und Welcia Kanton Co., Ltd. (Japan).

 

Abschluss der Kurzstudie zur Selbstschutz- und Selbsthilfefähigkeit von Senioren- und Pflegeheimen

17.03.2014 – Die Kurzstudie im Auftrag des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK), in der untersucht wurde, inwiefern stationäre Altenpflegeeinrichtungen auf verschiedene Schadensszenarien vorbereitet sind (wie Rauch- und Brandentwicklung, kurzfristige Evakuierung und lang anhaltender Stromausfall), ist abgeschlossen. Eine Zusammenfassung der Studie steht nun zur Verfügung.

 

Bocholter Bürgergenossenschaft: Stadtteilgespräche erfolgreich gestartet

Logo_BBGe_Bocholt

05.03.2014 – Im Rahmen des Projekts Bocholter Bürgergenossenschaft (bbg eG) sind in Bocholt die Stadtteilgespräche erfolgreich gestartet. Diese dienen der Vorstellung und Diskussionen des Konzepts, außerdem sollen die Bedarfe und das Engagementpotenzial der Bürgerinnen und Bürger ermittelt werden. Im März finden noch drei weitere Termine statt. Weitere Informationen finden Sie unter

 

Projektbeginn “Extending Working Life (EWL) - Health and Well Being Implications“

01.03.2014 – Informationen zu dem dreijährigen Projekt finden sie hier

 

Der Internationale Arbeitgeberpreis der AARP prämiert demografieorientierte Personalstrategien

aarp_logo

19.02.2014 – Der Internationale AARP Preis beste Arbeitgeber geht in die nächste Runde. Auch 2014 – mittlerweile zum fünften Mal – prämiert die AARP innovative Konzepte für ältere Beschäftigte und demografieorientierte Personalstrategien. Machen Sie mit und bewerben sich jetzt – die Einreichungsfrist endet am 25. April 2014. Weiterführende Informationen finden Sie unter

 

Conceptual Framework zum Thema ‚Extending Working Lives‘ veröffentlicht

mopact_logo

11.02.2014 – Im Rahmen des Projektes MoPAct (‚Mobilising the Potential of Active Ageing in Europe‘, gefördert durch die Europäische Kommission im 7. Forschungsrahmenprogramm) wurden im work package 3 (‚Extending Working Lives‘) der conceptual framework veröffentlicht. Die Projekthomepage befindet sich unter http://mopact.group.shef.ac.uk/

 

Nationaler Bericht zum Thema ‚Extending Working Lives‘ veröffentlicht

MoPAct

11.02.2014 – Im Rahmen des Projektes MoPAct (‚Mobilising the Potential of Active Ageing in Europe‘, gefördert durch die Europäische Kommission im 7. Forschungsrahmenprogramm) wurden im work package 3 (‚Extending Working Lives‘) der nationale Bericht für Deutschland sowie der conceptual framework veröffentlicht. Die Projekthomepage befindet sich unter http://mopact.group.shef.ac.uk/

 

Veränderungen in den Gremien der Forschungsgesellschaft für Gerontologie

23.01.2014 – Am 13.12.2013 fanden die Gremiensitzungen der Forschungsgesellschaft für Gerontologie statt.
Nach Ausscheiden des bisherigen Vorstandsmitgliedes Stadtdirektor a.D. Rolf Ackermann ist nunmehr Herr Vizekanzler a.D. Franz Müntefering in den Vorstand gewählt worden.

Herr Prof. Naegele wurde für die Dauer von 5 Jahren in seinem Amt als Vorstandsvorsitzender und für die nächsten 3 Jahre als Institutsdirektor des Instituts für Gerontologie bestätigt.

Der Vorstand der Forschungsgesellschaft für Gerontologie e.V. setzt sich nunmehr wie folgt zusammen:

Angelika Gemkow (stellvertretende Vorstandsvorsitzende)
Franz Müntefering
Prof. Dr. Gerhard Naegele (Vorstandsvorsitzender)
Prof. Dr. Monika Reichert
Oberbürgermeister der Stadt Dortmund
Rektor der TU Dortmund

 

Fachtagung „Kommunale Altenberichterstattung in Nordrhein-Westfalen“

Fachtagung „Kommunale Altenberichterstattung in Nordrhein-Westfalen“

06.12.2013 – Am 3. Dezember 2013 veranstaltete das Institut für Gerontologie die erste landesweite Fachtagung zum Thema „Kommunale Altenberichterstattung in Nordrhein-Westfalen“. Mit über 140 Teilnehmenden ist die Veranstaltung auf große Resonanz gestoßen. Gemeinsam mit Vertreterinnen und Vertretern der Kommunen und Kreise wurden Herausforderungen der kommunalen Altenberichterstattung und Anforderungen an eine Arbeitshilfe diskutiert.
Die Tagungsdokumentation finden Sie unter www.ffg.tu-dortmund.de/fachtagung

 

Expertise „Geriatriekonzept für Baden-Württemberg“ erschienen

17.10.2013 – Die in Kooperation mit der Medizinischen Hochschule Hannover erstellte Expertise zur ambulanten medizinischen und rehabilitativen geriatrischen Versorgung in Baden-Württemberg ist fertig gestellt. Der Bericht steht nun zur Verfügung.

 

Festschrift für Gerhard Naegele

Festschrift für Gerhard Naegele

15.07.2013 – Festschrift für Gerhard Naegele anlässlich seiner Pensionierung im Springer VS Verlag erschienen (Herausgeber: Gerhard Bäcker und Rolf. G. Heinze). Prof. Dr. Naegele nimmt weiterhin seine Aufgaben als Direktor des Instituts für Gerontologie an der TU Dortmund wahr.
Das Schreckensszenario der alternden Gesellschaft hat bis vor kurzem die öffentliche Debatte geprägt. Nun hat sich der Wind gedreht. Der demographische Wandel wird nicht mehr nur als Risiko, sondern vermehrt als Chance begriffen. Im vorliegenden Band werden die Herausforderungen einer alternden Gesellschaft und deren sozial-politische Bearbeitung aus einer interdisziplinären und internationalen Perspektive diskutiert. Die Spannweite reicht von sozialen Risiken im Alter über Altersmanagement in den Kommunen und Unternehmen, Gesundheitsförderung bis hin zur Weiterentwicklung der Pflegeversicherung und neuen Versorgungsgemeinschaften jenseits der Familie.

 

Akademischer Personalbedarf in der Altenhilfe – Abschlussbericht veröffentlicht

kvjs_bericht

11.07.2013 – Das Projekt „Personalbedarf in der Altenhilfe und Altenpflege in Baden-Württemberg. Expertise unter Berücksichtigung nicht-medizinischer Fachkräfte mit akademischer Qualifikation“ ist beendet. Die Ergebnisse wurden im Rahmen einer Abschlussveranstaltung am 03.06.2013 in Gültstein/Herrenberg präsentiert. Der Abschlussbericht und die Kurzusammenfassung stehen nun zur Verfügung.

 

Neues Projekt zum intergenerationellen Wissenstransfer in Betriebs- und Personalräten

11.07.2013 – In dem durch die Hans-Böckler-Stiftung geförderten Projekt wird die Erprobung von ausgewählten Maßnahmen des Wissenstransfers in Interessenvertretungen wissenschaftlich begleitet. Dazu werden die Ergebnisse der Studie „Wissenstransfer von ausscheidenden Interessenvertretungsmitgliedern“ (Laufzeit: 2011 - 2013), die das Institut für Gerontologie gemeinsam mit dem Zentrum für HochschulBildung (Lehrstuhl Prof. Wilkesmann) durchgeführt hat, aufgegriffen. Weitere Informationen zum Projekt:

 

Broschüre zum Thema Wissenstransfer

Werkzeugkasten Wissenstransfer

24.06.2013 – Im Rahmen des von der Hans-Böckler-Stiftung geförderten Forschungsprojektes "Wissenstransfer von ausscheidenden Interessenvertretungsmitgliedern" wurde ein Werkzeugkasten für einen selbstorganisierten Wissensaustausch in Betriebs- und Personalräten entwickelt. Die Handlungshilfe soll betriebliche Interessenvertretungen dazu ermuntern und dabei unterstützen, ihren Umgang mit Wissen zielgerichtet zu gestalten.

 

Analyse und Entwicklung der Selbstschutz- und Selbsthilfefähigkeit von Senioren- und Pflegeheimen

11.06.2013 – Das Institut für Gerontologie führt im Auftrag des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe eine Kurzstudie zum Thema Selbstschutz- und Selbsthilfefähigkeit von Altenpflegeheimen durch.

 

Projektstart Bocholter BürgerGenossenschaft

Logo_BBGe_Bocholt

27.05.2013 – Das Institut für Gerontologie übernimmt seit März 2013 die wissenschaftliche Begleitung der Bocholter Bürgergenossenschaft (BBGe), die gemeinsam mit dem Praxispartner "Leben im Alter" (L-i-A e.V.) im Rahmen des Aufrufes „Altersgerechte Versorgungsmodelle, Produkte und Dienstleistungen“ des MGEPA NRW als innovatives Geschäftsmodell entwickelt und erprobt werden soll.

 

Altenbericht NRW

27.05.2013 – Dr. Elke Olbermann und Dr. Andrea Kuhlmann begleiten als Sachverständige die Erstellung des Altenberichtes NRW, der federführend durch das MGEPA NRW erstellt wird.

 

Projekt „Entwicklung einer Arbeitshilfe zur „Kommunalen Altenberichterstattung“ im Mai 2013 gestartet

27.05.2013 – Ziel des vom MGEPA NRW geförderten Projektes ist die konzeptionelle (Weiter-)Entwicklung und Verbreitung der kommunalen Altenberichterstattung in NRW. Bei der Erstellung der Arbeitshilfe durch das Institut für Gerontologie sollen insbesondere Anforderungen kleinerer Kommunen berücksichtigt und ein inter-/intrakommunaler Kommunikations- und Reflektionsprozess initiiert werden.

 

MOPACT – Mobilising the Potential of Active Ageing in Europe

16.05.2013 – Europäer sollen bis zum Jahr 2020 im Schnitt zwei Jahre älter werden als heute und damit zusätzliche, gesunde Lebensjahre gewinnen: Das ist das klare und ehrgeizige Ziel des EU-Projekts MOPACT (Mobilizing the Potential of Active Ageing in Europe), das vor kurzem gestartet ist und bis 2017 läuft. Mit den Schwerpunkten in den Bereichen „Arbeitsmarkt“, „Wohnungswesen, Mobilität und IuK-Technologien“ und „Pflege“ bearbeitet das Institut für Gerontologie in Zusammenarbeit mit zahlreichen europäischen Forschungseinrichtungen die umfassende und zentrale gesellschaftliche Thematik des demographischen Wandels.

 

Patientenbegleitung

Logo_Patientenbegleitung

14.02.2013 – Im Auftrag des Forschungsinstitutes Geragogik (FoGera) evaluiert das Institut für Gerontologie derzeit die Entwicklung und Erprobung eines neuen Engagementprofils: Speziell geschulte Freiwillige unterstützen ältere und alleinstehende Patienten vor, während und nach einem Krankenhausaufenthalt sowohl emotional als auch praktisch.

 

Mobile Demenzberatung - ein niedrigschwelliges Angebot für pflegende Angehörige von Menschen mit Demenz (MobiDem)

24.01.2013 – Das Institut für Gerontologie und die TU Dortmund (Prof. Dr. Monika Reichert) begleiten die Einführung einer mobilen gerontopsychiatrischen Beratung im Rhein-Erft-Kreis. Die mobile Beratung hat das Ziel, pflegende Angehörige zum Thema Demenz zu informieren und die Inanspruchnahme von Entlastungsangeboten zu fördern. Die wissenschaftliche Begleitung berücksichtigt die Perspektive pflegender Angehöriger sowie professioneller und ehrenamtlicher Akteure der Demenzversorgung. Das Projekt ist Teil des Förderprogramms „Zukunftswerkstatt Demenz“ des Bundesministeriums für Gesundheit.

 

StrateGIN

StrateGIN

28.06.2012 – Mit Beginn dieses Jahres ist das Projekt StrateGIN gestartet. StrateGIN steht für „Demografiesensible Gesundheitsversorgung im ländlichen Raum - Innovative Strategien durch Vernetzung“ und ist ein vom Bundesministerium für Bildung und Forschung, der Euro-päischen Union und dem Europäischen Sozialfonds für Deutschland gefördertes Verbundprojekt der Sozialforschungsstelle Dortmund, des Instituts für Gerontologie und der Brancheninitiative Gesundheitswirtschaft Südwestfalen.
Es wird in der Modellegion Südwestfalen durchgeführt. Mit einer Reihe von Kooperationspartnern aus der Region wird bis Ende 2014 ein Konzept zur Sicherstellung der gesundheitlichen Versorgung unter den Bedingungen einer alternden und schrumpfenden Bevölkerung erarbeitet.

 

Personalbedarf in der Altenhilfe und Altenpflege in Baden-Württemberg – Expertise unter Berücksichtigung des Bedarfs an nicht-medizinischen Fachkräften mit akademischer Qualifikation

16.05.2012 – Das Institut für Gerontologie bearbeitet gemeinsam mit dem Institut für Epidemiologie, Sozialmedizin und Gesundheitssystemforschung im Zentrum für Öffentliche Gesundheitspflege (MHH Hannover) das Projekt „Personalbedarf in der Altenhilfe und Altenpflege in Baden-Württemberg – Expertise unter Berücksichtigung des Bedarfs an nicht-medizinischen Fachkräften mit akademischer Qualifikation“.
Ziel ist es, entsprechende Bedarfskennzahlen sowie zukünftige Entwicklungsperspektiven für Baden-Württemberg zu erarbeiten und zu überprüfen, wobei insbesondere Anforderungen, die sich aufgrund regionaler Unterschiede ergeben, berücksichtigt werden sollen. Weitere Informationen finden Sie unter:

 

Geriatriekonzept für Baden-Württemberg

15.05.2012 – Das Institut für Gerontologie erarbeitet derzeit in Kooperation mit der Medizinischen Hochschule Hannover eine Expertise zur ambulanten medizinischen und rehabilitativen geriatrischen Versorgung in Baden-Württemberg.
Im Fokus stehen hierbei ambulante geriatrische Versorgungsstrukturen und Weiterentwicklung von Vernetzungsstrukturen. Die Expertise soll zur Überarbeitung des aktuellen Geriatriekonzepts Baden-Württemberg herangezogen werden.

 

Gesundheitsförderung und Primärprävention bei älteren Menschen mit Migrationshintergrund

05.03.2012 – Zu dem vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten Projekt „Gesundheitsförderung und Primärprävention bei älteren Menschen mit Migrationshintergrund“ wurde ein Praxisleitfaden erstellt, in dem zentrale Untersuchungsergebnisse und daraus abgeleitete Handlungsempfehlungen dargestellt sind. Er soll Sozial- und Gesundheitsdienste sowie weitere Organisationen auf kommunaler Ebene für Zusammenhänge von Alter, Migration und Gesundheit sensibilisieren und zentrale Grundlagen sowie konkrete Orientierungen für die Konzeption und Umsetzung von präventiven und gesundheitsfördernden Interventionen bezogen auf ältere Menschen mit Migrationshintergrund aufzeigen.

 

Nahtlose, barrierefreie Informations- und Mobilitätsketten für ältere Menschen (NAMO)

NAMO

01.03.2012 – Das Institut für Gerontologie ist Partner in dem 3jährigen Projekt „Nahtlose, barrierefreie Informations- und Mobilitätsketten für ältere Menschen (NAMO)“. Am 08. Februar 2012 fand in Frankfurt am Main die Kick-Off-Veranstaltung mit den verschiedenen Kooperationspartnern statt.
Ziel des Projektes ist es eine aktive und selbstständige Mobilität älterer Menschen im öffentlichen Raum – und damit die Teilhabe am öffentlichen Leben – zu unterstützen und zu erleichtern. Dies soll mittels innovativer Informationsdienste in intelligenter Kombination mit vorhandenen Dienstleistungsangeboten und modernen, auf dem Markt verfügbaren IKT-Produkten erreicht werden.

 

Auftaktveranstaltung zum „Europäischen Jahr für aktives Altern und Solidarität zwischen den Generationen 2012“ .

02.11.2011 – Am 06. Februar 2012 findet die Auftaktveranstaltung zum „Europäischen Jahr für aktives Altern und Solidarität zwischen den Generationen 2012“ im dbb Forum in Berlin statt.

 

Arbeitspapier der FfG zum Thema "Partizipation im Alter"

02.11.2011 – Das Arbeitspapier gibt einen kompakten Überblick über Begrifflichkeiten, Gründe, Rahmenbedingungen und Formen der Partizipation im Alter. Dabei stützt es sich maßgeblich auf das Konzept des aktiven Alterns ("active ageing"). Es werden zudem Forschungsbedarfe und -ansätze aufgezeigt. Das Dokument steht zum Download bereit.

 

Fünf deutsche Unternehmen gewinnen 2011 den internationalen Arbeitgeberpreis der AARP

07.09.2011 – Die gemeinnützige US-amerikanische Seniorenorganisation AARP, mit 40 Millionen Mitgliedern der größte Seniorenverband der Welt, die Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen e.V. (BAGSO), das Institut für Gerontologie an der Technischen Universität Dortmund und das Demographie Netzwerk e.V. (ddn) geben heute die Gewinner des „2011 AARP Best Employers for Workers over 50 Award – International“ bekannt.

 

Broschüre zur vernetzten Demenzversorgung erschienen

08.08.2011 – Broschüre zur vernetzten Demenzversorgung erschienen: Die Abschlussbroschüre bündelt alle wesentlichen Ergebnisse des Leutturmprojektes EVIDENT (Evaluation vernetzter Versorgungsstrukturen für Demenzkranke und ihre Angehörigen: Ermittlung des Innovationspotenzials und Handlungsempfehlungen für den Transfer),das von 2008 bis 2010 vom Bundesministerium für Gesundheit gefördert wurde.

 

Radiosendung mit Barbara Eifert

22.07.2011 – Barbara Eifert war am 26.07.2011 von 15:00 bis 16:30 als Studiogast in der Radiosendung LebensArt auf WDR 5 zum Thema: "Wenn ich einmal alt bin, werde ich... Schönes Leben im Unruhestand" zu hören sein.

 

Selbstdarstellung des Instituts

11.07.2011 – Das Institut für Gerontologie an der TU Dortmund in Trägerschaft der Forschungsgesellschaft für Gerontologie e.V. (FfG) ist eine seit 1990 bestehende unabhängige Forschungseinrichtung, die Fragen der demografischen Entwicklung, speziell der alternden Bevölkerung, nachgeht.

 

Geschäftsstelle „Europäisches Jahr 2012“

11.07.2011 – Zum 01.07.2011 hat die Geschäftsstelle zum „Europäischen Jahr für aktives Altern und Solidarität zwischen den Generationen 2012“ ihre Arbeit aufgenommen. Träger der Geschäftsstelle sind die Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen e.V. (BAGSO) und die Forschungsgesellschaft für Gerontologie e.V. (FfG) in Dortmund.

 

Neue Publikation

11.07.2011 – In dem Projekt Aktionsbündnis "Gesund leben und älter werden in Eving" ist das Praxishandbuch zur Gesundheitsförderung für ältere Menschen in sozial benachteiligten Lebenslagen im Setting Stadtbezirk - Ein Leitfaden mit praktischen Handlungsempfehlungen - erschienen. Das Dokument steht auf der Projektseite zum Download bereit.

 

Neues Projekt gestartet: Wissenstransfer von ausscheidenden Interessenvertretungsmitgliedern

17.06.2011 – Betriebs- und Personalräte verfügen über ein erhebliches Wissen. Wenn sie aus Altersgründen die Organisation verlassen, droht dem Betrieb der Verlust dieses Wissens. Ein Wissenstransfer von älteren zu jüngeren Interessenvertretungsmitgliedern findet bislang wenig und oft unstrukturiert statt. Ziel des Projektes „Wissenstransfer von ausscheidenden Interessenvertretungsmitgliedern“ ist es, das Wissen der älteren Betriebs- und Personalräte zu klassifizieren, seine Relevanz für potenzielle Wissensnehmer zu ermitteln, es langfristig zu sichern und für die Interessenvertretungsarbeit zu erhalten. Das Projekt wird durch die Hans-Böckler-Stiftung gefördert. Weitere Informationen unter:

 

Relaunch der Internetpräsenz des Instituts

110330_Webseite_v01

30.03.2011 – Seit Dienstag (26. April 2011) präsentiert sich das Institut für Gerontologie an der Technischen Universität Dortmund mit einem neuen Auftritt im Worldwide Web. Das neue Layout ist deutlich übersichtlicher und auch in puncto Benutzerfreundlichkeit und Barrierefreiheit hat sich einiges getan. Das Layout der Internetseite richtet sich nach dem Corporate Design der TU Dortmund und verdeutlicht damit auch die Nähe des An-Institutes zur Universität.

 

Nebeninhalt

Kontakt

Forschungsgesellschaft für Gerontologie e.V. /
Institut für Gerontologie
an der TU Dortmund

Evinger Platz 13
44339 Dortmund
Tel.: 0231 / 728488-0
Fax: 0231 / 728488-55

Anfahrt

Gerontologie in Dortmund