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2019

Wissenschaftliche Begleitforschung des Projekts „Mobilitätsnetzwerk und Senioren-Scooter-Sharing: Ein neuer digitaler Service für mehr Mobilität und Teilhabe im Quartier“ gestartet

BAUMlachend

13.06.2019 – Rund um das Altenheim Hardterbroich entwickeln die Altenheime der Stadt Mönchengladbach, eine Tochtergesellschaft der Sozial-Holding der Stadt Mönchengladbach GmbH, ein digital unterstütztes Netzwerk für mehr Mobilität und Teilhabe im Quartier. Durch die gemeinschaftliche Nutzung von Senioren-Scootern soll die soziale Teilhabe von älteren und mobilitätseingeschränkten Menschen verbessert bzw. ermöglicht werden.
Die wissenschaftliche Begleitforschung erforscht u.a. wie sich (gesteigerte) Mobilität auf das Wohlbefinden der Nutzer*innen auswirkt und welche Hindernisse und Hemmschwellen Nutzer*innen bei der Zugänglichkeit und Nutzungsfreundlichkeit der digitalen Plattform sowie beim Umgang mit E-Scootern haben.

 

Erstes Arbeitspaket der begleitenden Forschung des Quartiersmodellprojekts „Malteser Campus St. Maximilian Kolbe“ in Hamburg-Wilhelmsburg erfolgreich abgeschlossen

Foto: Oliver Heinemann

06.06.2019 – Das Malteserstift St. Maximilian Kolbe und das direkt gegenüberliegende denkmalgeschützte, profanierte Kirchengebäude St. Maximilian Kolbe sollen als "Malteser Campus St. Maximilian Kolbe" zu einem Zentrum für Pflege, Betreuung, Ausbildung, Beratung und Begegnung verbunden und als Quartiersmitte mit sozialen Begegnungsräumen etabliert werden.
Ziel der Ende letzten Jahres angelaufenen wissenschaftlichen Begleitforschung ist es, die Planung und Vorbereitung der Campus-Angebote sowie die erste Phase der Umsetzung inhaltlich und methodisch zu unterstützen.

 

Startschuss für das Projekt „Hospizliche Begleitung und palliative Versorgung im Pflegeheim – Stand und Entwicklungsperspektive“

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04.06.2019 – Im Juni ist das Projekt „Hospizliche Begleitung und palliative Versorgung im Pflegeheim – Stand und Entwicklungsperspektive“ gestartet, welches durch die Stiftung Wohlfahrtspflege gefördert wird. Die Bearbeitung erfolgt in Kooperation mit der Contilia Pflege und Betreuung GmbH Essen und dem Essener Forschungsinstitut für Medizinmanagement GmbH (EsFoMed).

 

Das Projekt ACCESS bei der IAGG-ER

Konsortium _ACCESS

27.05.2019 – Das Konsortium des ACCESS Projektes (ACCESS - Supporting digital literacy and appropriation of ICT by older people) war bei der IAGG-ER 2019 vertreten und hat die Ergebnisse der ersten Arbeitspakete präsentiert. Der International Association of Gerontology and Geriatrics European Region Congress 2019 fand vom 23. bis 25. Mai in Göteborg, Schweden, statt.

 

Abschlusstreffen „OurPuppet“ Projekt

Foto: hsg Bochum / Judith Merkelt-Jedamzik

16.04.2019 – In der Hochschule für Gesundheit in Bochum hat am 10. April 2019 unter Beteiligung des Projektträgers VDI/VDE die Abschlussveranstaltung des BMBF-Verbundforschungsprojektes „OurPuppet – Pflegeunterstützung mit einer interaktiven Puppe für informell Pflegende“ stattgefunden. Verena Reuter und Prof. Dr. Andrea Kuhlmann haben beim Abschlusstreffen die Ergebnisse ihrer Evaluation vorgestellt. Der Einsatz der Puppe und die psychosoziale Begleitung durch die PuppetBegleiter*innen bieten demnach vielversprechende Potentiale.

Das Projekt „OurPuppet“ zielt auf die Entlastung pflegender Angehöriger insbes. von Menschen mit Demenz. Unter Einbezug der Nutzer*innen wurde eine sensorbasierte, interaktive Puppe entwickelt, die bei kurzer Abwesenheit des pflegenden Angehörigen mit dem Pflegebedürftigen kommunizieren kann. Die Nutzung der technischen Neuentwicklung wird durch speziell geschulte PuppetBegleiter*innen unterstützt, die in die Handhabung der Puppe einführen und in regelmäßigen Gesprächen im Pflegehaushalt darauf abzielen, die (informelle) Pflegebeziehung zu fördern und pflegende Angehörige zu entlasten.

 

Neuer Beitrag erschienen

Markus-Kuehnel

02.04.2019 – Altersdiskriminierung ist gesetzlich verboten und zugleich in unterschiedlichen Lebensbereichen weit verbreitet. Betroffen sind dabei keineswegs nur ältere Menschen, denn Diskriminierung aufgrund des Alters kann jedes Lebensalter betreffen. Markus Kühnel und Dr. Moritz Heß berichten in einem Beitrag der Ruhrnachrichten über Ergebnisse zum Thema Altersdiskriminierung.

 

Teilnahme an Podiumsdiskussion zum Dokumentarfilm "Gestorben wird Morgen"

gestorben_wird_morgen

21.03.2019 – gluthfilm präsentiert am 06.04.2019 um 17 Uhr im Kino "Zur Postkutsche" in Dortmund Aplerbeck den Dokumentarfilm von der vielfach preisgekrönten Hamburger Regisseurin Susan Gluth "Gestorben wird Morgen".
Der Film beschäftigt sich auf sehr humorvolle Art und Weise mit dem Alter. Es ist kein pädagogischer Film, sondern eine „dokumentarische Unterhaltung mit Leichtigkeit“ und geht der Frage nach: Kann das Alter Glück sein? Er soll Vergnügen bereiten, wenngleich die schonungslose Realität des Altwerdens nicht ausgeblendet wird und nachdenkliche Momente schafft.
Im Anschluss an den Film nimmt Dr. Vera Gerling zusammen mit der Regisseurin und weiteren Gästen an einer Podiumsdiskussion u.a. zu Zukunftsmodellen für das Alter in Deutschland teil.
Alle Interessierten sind herzlich eingeladen!

 

Neue Publikation erschienen

Cover

21.02.2019 – Dr. Susanne Frewer-Graumann ist Mitautorin des Buches: "Inklusive Sozialplanung für Menschen im Alter". Das Buch beschäftigt sich unter der Leitidee der Inklusion mit aktuellen Fragen der Sozialplanung für Menschen im Alter. Das Manual zeigt, wie auf kommunaler Ebene inklusive Konzepte so umgesetzt werden können, dass sie eine Vielfalt von Bürger*innen gerecht werden. Die methodischen Schritte und deren Ausgestaltung sind praktisch erprobt. Besonderes Augenmerk wird dabei auf eine inklusiv und sozialräumlich ausgerichtete Sozialberichterstattung und Sozialplanung sowie auf die Partizipation der Bürger*innen im Planungsprozess gelegt.

 

Vortrag auf der Jahrestagung des Arbeitskreises Geragogik

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14.02.2019 – Auf des 20. Jahrestagung des Arbeitskreises Geragogik in Köln haben Dr. Susanne Frewer-Graumann und Anja Ehlers in einem Vortrag das Projekt "Supporting digital literacy and appropriation of ICT by older people (ACCESS)" vorgestellt. Die Veranstaltung am 1. und 2.2. stand unter dem Motto "Geragogische Reflexion zur Digitalisierung". Im Arbeitskreis Geragogik tauschen sich seit 1999 regelmäßig Kolleginnen und Kollegen aus, die in Wissenschaft und Praxis der Geragogik tätig sind. Dabei liegt der Fokus auf einem interdisziplinären Dialog zu allen Themen rund um Bildung und Lernen im Alter. Auf der 20. Jahrestagung ging es unter anderem um die zunehmende Digitalisierung aller Alltagsbereiche. Für ältere Menschen ohne digitale Kompetenzen steigt vor diesem Hintergrund dieser Entwicklung die Gefahr der sozialen Exklusion.

 

FfG als Gastgeber für Deutsch-Niederländisches Treffen

FFG_deutsch_hollaendisches_Treffen

11.02.2019 – Prof. Heinz Rothgang (Universität Bremen) und Vertreter*innen der Akademischen Werkstatt für Altenpflege, ein Netzwerk von Pflegeeinrichtungen und Wissenschaftseinrichtungen in Süd-Limburg, waren zu Gast im Institut für Gerontologie. Gegenstand des Treffens war ein Fachaustausch zum Thema „Qualität in der Altenpflege“.

 

Ehrenamtliche Gesundheitsbegleiter*innen starten in die Erprobungsphase

e.Gesundheitsbegleiter

08.02.2019 – Im Rahmen des Projekts "Gesundheitszentrum Spork" haben Ende Januar zehn Bocholter Bürger*innen ihre Qualifizierung zu ehrenamtlichen Gesundheitsbegleiter*innen erfolgreich abgeschlossen. Die Projektmitarbeiterinnen der FfG haben den 60 Lernstunden umfassenden, partizipativ ausgerichteten Kurs konzipiert und durchgeführt. Die Ehrenamtlichen werden in den nächsten Monaten im Auftrag des Bocholter Vereins Leben im Alter e.V. (L-i-A) vor allem chronisch erkrankte Menschen im Alter „45plus“ dabei unterstützen, eine gesundheitsförderliche Lebensweise aufrechtzuerhalten und/oder zu entwickeln.

 

Neue Publikation erschienen

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04.02.2019 – Ein Beitrag von Dr. Elke Olbermann zum Thema „Alter und Flucht – Explorationen auf unsicherem Terrain“ ist in dem Sammelband „Unterstützung von geflüchteten Menschen über die Lebensspanne“ erschienen. In dem Beitrag geht es darum, vorliegende Erkenntnisse und Erfahrungen zusammenzuführen und einen Überblick zum Thema „Alter und Flucht“ zu geben. Hierzu wird die Situation älterer Menschen mit Fluchterfahrung aus unterschiedlichen Blickwinkeln betrachtet. Zunächst richtet sich der Fokus auf altersspezifische Aspekte und die Rolle älterer Menschen im weltweiten Fluchtgeschehen. Anschließend geht es um die Situation älterer Geflüchteter in Deutschland. Daran anknüpfend wird der Frage nachgegangen, inwieweit vorliegende Konzepte zu den Handlungs- und Gestaltungsspielräumen von Arbeitsmigranten im Alter anschlussfähig für die Gruppe der Geflüchteten sind. Auf dieser Grundlage werden Anforderungen an Politik, Praxis und Wissenschaft im Hinblick auf das Forschungs- und Handlungsfeld „Alter und Flucht“ skizziert.